Knapp 80 Prozent der Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen nach China mussten 2014 Zahlungsverzögerungen hinnehmen. Dies lässt auch Rückschlüsse auf die chinesische Wirtschaft insgesamt zu.
Stärker noch als die eigentlichen Sanktionen beeinflusst die u.a. durch die niedrigen Rohstoffpreise hervorgerufene Schwäche der russischen Wirtschaft die Geschäfte der etwa 6.000 deutschen Unternehmen im Land.
Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) und Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik (IOSB- AST) analysieren Energiespeicherbedarfe in Thüringen
Trotz einer Reihe von geopolitischen und Finanzproblemen rechnet der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) mit einem weiterhin positiven Trend der deutschen Exporte.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen französische Unternehmen im Zuge einer „Nachholenden Automatisierung“ verstärkt in ihre Ausrüstung investieren. 2015 wird mit 3% Zuwachs gerechnet.