Deutschland hat 2014 Waren im Wert von 2,4 Milliarden Euro nach Iran geliefert. Eine Aufhebung der Wirtschaftssanktionen könnte den Export weiter beleben.
Öffentliche Beschaffungen in Mexiko sind aufgrund großer Volumina attraktiv, müssen aber insbesondere von ausländischen Anbietern gründlich vorbereitet werden.
Knapp 80 Prozent der Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen nach China mussten 2014 Zahlungsverzögerungen hinnehmen. Dies lässt auch Rückschlüsse auf die chinesische Wirtschaft insgesamt zu.
Stärker noch als die eigentlichen Sanktionen beeinflusst die u.a. durch die niedrigen Rohstoffpreise hervorgerufene Schwäche der russischen Wirtschaft die Geschäfte der etwa 6.000 deutschen Unternehmen im Land.
Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) und Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik (IOSB- AST) analysieren Energiespeicherbedarfe in Thüringen