Medieninformationen

12.12.2017

Thüringen ist schnelle Mitte Deutschlands

Seit Dezember 2017 kreuzen sich in Erfurt zwei der wichtigsten innerdeutschen ICE-Verkehrsachsen. Damit avanciert Thüringen zur schnellen Mitte Deutschlands, was das Land als Wirtschafts-, Kongress-, Tourismus-, Arbeits- und Lebensstandort noch attraktiver macht.

Mehr als 33.000 Menschen kommen dank des neuen ICE-Knotens täglich in Erfurt an. Foto: LEG Thüringen/Gecko Networks

Mit der Inbetriebnahme des ICE-Knotens Erfurt verkürzen sich die Reisezeiten in die Metropolen Berlin, München, Frankfurt am Main oder Dresden entscheidend. Exakt 1:50 h braucht ein Zugreisender nun zum Beispiel, um von Berlin nach Erfurt zu gelangen. In 2:15 h und mit einem Tempo von bis zu 300 km/h erreicht er von Thüringen’s Landeshauptstadt aus München. Täglich werden mehr als 33.000 Reisende in Erfurt ankommen. Gerade für das Gebiet rund um den Erfurter Hauptbahnhof, die ICE-City Erfurt, ergeben sich dadurch interessante Investitions- und Entwicklungsmöglichkeiten. Im Auftrag des Freistaates und in enger Abstimmung mit der Stadt Erfurt ist die LEG Thüringen als erfahrener Projektentwickler für die Neu- und Umgestaltung des Stadtquartiers rund um den ICE-Knoten verantwortlich. Auf einer Fläche von zunächst 30 Hektar sollen im nächsten Jahrzehnt vor allem Hotels, moderne Büros, grüne Parks sowie ansprechende Kongress- und Wohnzentren entstehen. Auch die übrigen Teile Thüringens werden dank entsprechender Anschlusszüge deutlich vom neuen ICE-Knoten in der schnellen Mitte Deutschlands profitieren. (gro)

Pressesprecher der LEG

Dr. Holger Wiemers

Dr. Holger Wiemers
Abteilungsleiter

Abteilung:
Unternehmens-kommunikation

Mainzerhofstraße 12
99084 Erfurt

0361 5603-146
0361 5603-329
E-Mail schreiben