Neue Industrieflächen in Thüringen

Mit dem Ausbau seiner beiden größten Industriegebiete „Kölleda-Kiebitzhöhe“ und „Erfurter Kreuz“ schafft das Land Thüringen beste Voraussetzungen für Unternehmen und Investoren aus aller Welt, die in der Mitte Europas erfolgreich wirtschaften wollen.

Eine gute Adresse für Unternehmen aus aller Welt: Das Industriegebiet „Erfurter Kreuz“ bei Arnstadt. Bildquelle: LEG Thüringen, Gecko Networks

Das Industriegebiet „Kölleda-Kiebitzhöhe“ ist mit einer Nettofläche von 100 ha schon heute eines der größten in Thüringen. Jetzt wird es um rund 57 ha Fläche erweitert. Die Gesamtkosten der Erschließung belaufen sich auf 40,5 Millionen Euro. Projektentwickler und Eigentümer ist die LEG Thüringen. Fast 4.000 Arbeitsplätze haben die bereits rund 30 hier ansässigen Unternehmen, wie z.B. MDC Power (Daimler), Funkwerk, Fromm Plastics, Logatec, geschaffen. Sie alle profitieren von der logistisch günstigen Lage direkt an der Autobahn A71 in der Mitte Deutschlands.

Auch das größte Thüringer Industriegebiet „Erfurter Kreuz“ in Arnstadt/Amt Wachsenburg ist auf-grund seiner zentralen Lage im Herzen Deutschlands und wegen seiner guten Verkehrsanbindung eine gefragte Adresse bei Unternehmen aus aller Welt und soll deshalb erneut erweitert werden. Für die Erschließung des vierten Bauabschnitts werden weitere rund 8 Millionen Euro investiert. Danach stehen weitere 65 Hektar an zusammenhängenden Industrieflächen mit modernster Infrastruktur für Unternehmen bereit. Gemeinsam mit den Gewerbe- und Industriegebieten Arnstadt-Nord, Thörey und Rudisleben sind an diesem Standort mit 600 ha Fläche bereits rund 100 Unternehmen ansässig, die mehr als 8.000 Menschen beschäftigen. Die zentrale Lage im Herzen Deutschlands und Europas an den Autobahnen A4 und A71 machen diese Wirtschaftsregion zu einer äußerst gefragten Adresse. (maa/gro)