Süßes aus Thüringen

Die August-Storck-Gruppe erweitert ihre Produktionskapazitäten am Standort Ohrdruf um rund ein Fünftel. Damit kommen schon bald noch mehr der süßen Köstlichkeiten aus der Mitte Deutschlands.

Das Storck-Werk in Ohrdruf wird kräftig erweitert. Bildquelle: Storck

Innerhalb der nächsten drei Jahre will das Unternehmen über 80 Millionen Euro in den Ausbau seines Thüringer Standortes stecken, an dem derzeit rund 1.200 Beschäftigte arbeiten. Im Zuge der Investition kommen weitere 170 Arbeitsplätze hinzu, außerdem erreicht das Werk eine Fertigwarenkapazität von 113.000 Tonnen pro Jahr - das ist rund ein Fünftel mehr als bisher. „Storck investiert kontinuierlich in Thüringen und hat sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Impuls- und Arbeitgeber für die gesamte Region entwickelt“, so der Thüringer Wirtschaftsminister Uwe Höhn. Die Erweiterung zeige aber auch, dass der Wirtschaftsstandort Thüringen hoch attraktiv und wettbewerbsfähig sei.

Bereits seit 1993 ist die Storck-Gruppe in Ohrdruf ansässig. Bis zum Jahr 2011 investierte das Unternehmen bereits über 400 Millionen Euro in den Standort. Mit der erneuten Erweiterung entwickelt sich das Thüringer Werk zum Zentrum der Storck-Schokoladenproduktion. (gro)