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2,2 Hektar Fläche, 22 Parzellen: Ab Sommer 2020 erwerben Familien in Apolda hier erste Bauplätze

LEG Thüringen und Stadt starten Sanierung des ehemals von RST genutzten Areals/Erschließung beginnt ab Frühjahr 2020/Nachfrage nach Wohnraum ist weiterhin hoch

ERFURT|APOLDA_Ab Frühjahr 2020 werden die Erschließungsarbeiten für das neue Wohngebiet auf der ehemaligen RST-Fläche in Apolda ausgeschrieben und umgesetzt; Interessenten für Bauplätze können sich bereits ab sofort bei der LEG, der Eigentümerin des Areals, registrieren lassen. Dies gab Sabine Wosche, Geschäftsführerin der LEG Thüringen, am heutigen Dienstag, 22. Oktober 2019, beim offiziellen Rückbau- und Sanierungsbeginn auf dem Gelände an der Bahnhofstraße bekannt. Der feierliche Startschuss für das Vorhaben erfolgte gemeinsam mit Burgund Roewer, Abteilungsleiterin Zentrale Gebäudeverwaltung der Stadtverwaltung Apolda. „Indem wir diesen ehemaligen Industriestandort in Bahnhofsnähe sanieren und erschließen, werten wir ein Areal in attraktiver Stadtlage auf und schaffen den stark nachgefragten Raum zum Wohnen für Familien in der Stadt und der Region Apolda“, sagte Sabine Wosche.
Grundlage für die Umgestaltung einer der bedeutendsten Potenzialflächen im Stadtgebiet ist eine Vereinbarung zur Entwicklung, welche im Januar 2018 zwischen drei Partnern abgeschlossen wurde –  dies waren das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, die Stadt Apolda und die LEG. Das Areal, auf dem jetzt die Bagger rollen, ist das ehemalige Betriebsgelände der Rotationssymmetrische Teile Apolda GmbH (RST) (vormals Weimarwerk). Es hat eine Größe von rund 2,2 Hektar Bruttofläche. Nahezu alle Gebäude am Standort sind nicht mehr nutzbar und werden abgerissen. Erhalten bleiben drei Häuser an der Bahnhofstraße, darunter die große Villa, in der seinerzeit die Verwaltung ihren Sitz hatte. Zudem erfolgt auf wenigen Teilflächen eine Bodensanierung. Beauftragt mit diesen Abriss- und Sanierungsarbeiten wurde die Firma Erd- und Tiefbau GmbH Ebersbach aus Oelsnitz. Bautechnisch werden die Arbeiten betreut von der Firma GeoConsult GmbH aus Erfurt. Das Erschließungskonzept liegt bereits vor; für die Umsetzung wurde das Ingenieurbüro Katzung GmbH aus Weimar vertraglich gebunden. Entstehen werden im kommenden Jahr neue Straßen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen für insgesamt 22 Bauplätze zur Eigenheimbebauung mit einem Zuschnitt von 550 bis 1.000 Quadratmetern.

Interessenten für Bauplätze wenden sich an LEG-Projektleiterin Sabine Barth unter: sabine.barth@leg-thueringen.de

 

Pressesprecher der LEG

Dr. Holger Wiemers

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