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LEG-Geschäftsführerin Sabine Wosche neu in den Aufsichtsrat der Metropolregion gewählt

Ziel: Projekte der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland e.V. (EMMD) vorantreiben / Über Arbeitsgruppe Impulse für länderübergreifende Vorhaben geben

ERFURT_ Als Thüringerin verstärkt Akzente setzen für die dynamische Weiterentwicklung der Region Mitteldeutschland: Das ist das Ziel von Sabine Wosche, Geschäftsführerin der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG). Seit Oktober 2020 leitet sie bereits die damals neu gegründete Arbeitsgruppe „Landes- und Regionalentwicklung“ der EMMD, nun gehört sie auch als erste LEG-Vertreterin überhaupt dem Aufsichtsrat der Metropolregion an. „Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt bilden die Metropolregion Mitteldeutschland, und für uns alle gilt: Wenn wir Erfolg für die Region wollen, geht es nur gemeinsam“, sagte Sabine Wosche nach ihrer Wahl. „Durch meine Tätigkeit als Geschäftsführerin einer breit aufgestellten Landesgesellschaft befasse ich mich mit vielen relevanten Zukunftsthemen – von der Stadt- und Regionalplanung über Fragen der Mobilität bis hin zu Themen rund um Digitalisierung und Fachkräftegewinnung. Ich möchte für die Zusammenarbeit wichtige Impulse geben und der Metropolregion insgesamt zum Erfolg verhelfen!“

Um mehr Kooperation in der Landes- und Regionalentwicklung geht es in der gleichnamigen Arbeitsgruppe. „Eins der Schlüsselthemen, die wir aktuell in Angriff nehmen, ist die länderübergreifende Mobilität“, berichtet Sabine Wosche. Welche Regionalstrecken auf der Schiene sollten ausgebaut werden? Sind in der Stadt und auf dem Land Modelle des Elektro-Carsharings zukunftstauglich? Können Shuttlebusse künftig dünn besiedelte Räume mobil halten? – Dies sind Fragen, mit denen sich die AG in enger Abstimmung mit der Arbeitsgruppe „Verkehr und Mobilität“ intensiv befasst. Auch eine Radverkehrsanalyse für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist in Diskussion und soll für länderübergreifende Dynamik sorgen. Mitglieder der Arbeitsgruppe „Landes- und Regionalentwicklung“ sind unter anderem mehrere Oberbürgermeister und Landräte der EMMD sowie Bedienstete von Ministerien, Landesentwicklungsgesellschaften und regionalen Planungsverbänden, die in ihren Häusern für Raumordnung zuständig sind. Einbezogen werden weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kammern, Verbänden, Hochschulen und Forschung.

Landes- und Regionalentwicklung ist eines der inhaltlichen Tätigkeitsfelder der EMMD. Kernanliegen des Vereins ist die nachhaltige Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland. Mit vielfältigen Aktivitäten wird angestrebt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der mitteldeutschen Unternehmen zu erhöhen, Bildung, Wissenschaft und Forschung in der Region zu stärken sowie die öffentliche Daseinsvorsorge zu verbessern – unter anderem durch zeitgemäße und attraktive Angebote in den Bereichen Energie, Mobilität, Wohnen und Kultur.

Mehr Infos unter:    
www.mitteldeutschland.com

Pressesprecher der LEG

Dr. Holger Wiemers

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