Unverwechselbares Hotel entsteht in der Mitte Deutschlands

Vor kurzem ging der ICE-Knoten am Hauptbahnhof Erfurt an den Start: Seitdem ist die thüringische Landeshauptstadt von den Metropolen Berlin, München, Frankfurt und Dresden in maximal zweieinhalb Stunden zu erreichen.

Im Beisein von Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (3. v. r.) erfolgte im Juni der Spatenstich für das „prizeotel Erfurt-City“. Bild: LEG Thüringen / Andreas Hultsch

Erfurt und Thüringen werden damit noch mehr zum Anziehungspunkt für Unternehmer, Tagungsanbieter und Touristen. Um dieses Potenzial zu nutzen, entwickelt die LEG Thüringen auf einer Fläche von rund 30 Hektar rund um den Hauptbahnhof die ICE-City Erfurt, einen neuen Stadtteil, in dem die Menschen künftig arbeiten, tagen, wohnen und ihre Freizeit verbringen werden.

Erster attraktiver „Baustein“ des Quartiers wird das „prizeotel Erfurt-City“, ein Economy-Design-Hotel mit 208 Zimmern in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, gestaltet vom New Yorker Star-Designer Karim Rashid. Ende Juni erfolgte der offizielle Spatenstich für den Bau, der Ende 2019 seine Tore öffnen soll. Maximilian May vom Investor May & Co. und Marco Nussbaum, Gründer und CEO von prizeotel, lobten den Standort. „Erfurt ist eine tolle Stadt und Thüringen einfach ein wunderbares Bundesland“, sagte Marco Nussbaum. „Hier wird jeden Tag Enormes geleistet, und es freut mich persönlich, dass dies unser erster Standort in den neuen Bundesländern ist!“ (hw)