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ICE-City Erfurt: LEG vereinbart mit den Stadtwerken den Erwerb einer Fläche

Sechs Hektar großes Areal wird Teil des Entwicklungsgebiets am Hauptbahnhof

Eine weitere Etappe bei der Entwicklung des neuen Stadtteils „ICE-City Erfurt“ am Erfurter Hauptbahnhof ist erreicht: Die Landesentwicklungsgesell­schaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) und die Stadtwerke Erfurt (SWE) haben eine Vereinbarung getroffen, wonach die LEG von der SWE die rund sechs Hektar große Fläche zwischen Iderhoffstraße und Rathenaustraße erwerben wird. „Rund dreißig Hektar groß ist die Entwicklungsfläche insgesamt, die wir im Zuge des Vorhabens ICE-City in Angriff nehmen“, erläuterte LEG-Geschäftsführer Frank Krätzschmar. „Indem wir Schritt für Schritt ins Eigentum kommen, schaffen wir die Grundlage für die Verwirklichung des neuen Quartiers rund um den ICE-Knoten. Die Fläche der Stadtwerke bildet ein Kernstück der geplanten ganzheitlichen Entwicklung der ICE-City Erfurt!“

Beide Partner gehen jetzt daran, möglichst zügig die Grundlagen für die Eigentumsübertragung zu schaffen. Die LEG zielt im Rahmen ihrer Masterplanung für die ICE-City Erfurt auf die Potenziale  der neu zu erwerbenden Fläche. Es erfolgt zudem eine Abstimmung mit der städtischen Rahmenplanung für die sogenannte Erfurter Oststadt, die neben dem Areal der ICE-City auch weitere Flächen im Gründerzeitviertel bis hinauf zur Leipziger Straße umfasst. LEG und Stadtwerke werden zudem die Fragen der Altlastenthematik angehen, die aus der vormaligen jahrzehntelangen Kraftwerksnutzung auf dem Gelände herrühren.

Pressesprecher der LEG

Dr. Holger Wiemers

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